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Chronik der
Pfarrei St. Lantpert
München |
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Die Eichenholzplastik unseres Patrons
schuf der Bildhauer Siegfried Moroder |
Herzlich
willkommen möchten Ihnen der Pfarrer und der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates
der katholischen Gemeinde St. Lantpert sagen. Ob Sie nun schon länger
hier wohnen, oder nach den Mühen eines Umzugs gerade beginnen sich
einzugewöhnen, wir wünschen Ihnen jedenfalls von Herzen, dass es Ihnen
hier gefällt und dass Sie auch in der Pfarrei, in der Sie nun
wohnen, eine Heimat finden möchten. Unsere Gemeinde besteht
seit 1958. In den folgenden Seiten wollen
wir Ihnen diese Gemeinde, ihre Dienste Angebote und
Aufgaben, kurz vorstellen und ein
wenig erläutern. So soll schon auf diese Weise ein
erster Kontakt zu Ihnen versucht werden.
Zu unseren Gottesdiensten und
zu den verschiedenen Veranstaltungen, über die Sie auch
weiterhin laufend informiert werden, laden wir Sie
herzlich ein. Es ist unser Bestreben, für
alle Fragen des menschlichen Lebens offen zu sein und,
soweit unsere Kräfte reichen, unsere Hilfe in den verschiedensten
Diensten anzubieten. |
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Wir wünschen Ihnen für Ihr weiteres
Leben
alles Gute und freuen uns auf
Ihren Besuch
und Ihre Mitarbeit in der Gemeinde.
Es grüßen sie,
Pfarrer Arthur Spielberger und
PGR-Vorsitzende Gabriele Eckardt.
Unser Pfarrpatron:
Der
Hl. Bischof Lantpert
von Freising
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Der
Münchener Stadtbezirk Milbertshofen - Hart, zu dem neben unserer
Gemeinde auch die Pfarreien Frieden Christi, Vierzehn Nothelfer, St. Georg
und St. Gertrud gehören, ist der einwohnerstärkste Stadtbezirk von ganz
München: über 100000 Menschen wohnen derzeit in diesem Gebiet.
Das ist eigentlich eine Großstadt für sich! Allein in den letzten
Jahren haben sich ca. 50.000 Einwohner hier niedergelassen, darunter auch
sehr viele ausländische Mitbürger. All das hat seinen Grund mit darin,
dass in diesem Stadtbezirk eine so hohe Zahl an Arbeitsplätzen geboten ist,
wie nirgendwo in München.
Aus dieser
Bevölkerungsentwicklung ist auch unsere Pfarrgemeinde St. Lantpert
hervorgegangen: als eine» Tochtergemeinde der Pfarrei St. Georg. Am 1. Juli
1958 wurde durch Erzbischof Josef Kardinal Wendel hier eine eigene
Pfarrkuratie gegründet und am 14. September desselben Jahres erhielt
unsere Kirche durch Weihbischof Johannes Neuhäusler die Weihe.
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Zum
1. Januar 1962 wurde
schließlich die Pfarrei
St. Lantpert endgültig errichtet: Die Zeit
des
Aufbaues war damit nach außen hin abgeschlossen. Seither gilt das Bemühen aller Verantwortlichen dem inneren Aufbau mit all den Höhepunkten und Schwierigkeiten,
wie es sie überall gibt. Etwa 7.000 katholische
Christen leben
zurzeit hier in der Pfarrei
St. Lantpert.
Im Pfarrgebiet liegen zwei Volksschulen, ein Gymnasium und das Zentrum der »Pfennigparade« für Behinderte.
Außerdem haben wir mit dem Rudolf-SchulteHaus ein Seniorenheim in unserem Pfarrbereich. Vier
s tädtische Kindergärten und ein Freizeitheim der Stadt runden das
Bild der öffentlichen und sozialen Einrichtungen ab.
Die gesamte
bauliche Anlage mit Kirche, Pfarrhaus und Pfarrheim ist geplant und gestaltet von dem Münchener Architekten
Dipl.-Ing. Wilhelm Gaeriner.
Der mächtige
Turm birgt als Mitte und Zentrum der ganzen
Anlage den Altar. Er ist wirklich die Mitte der
Kirche, er soll aber auch Mitte und Zentrum für
unsere Gemeinde sein: hierher kommen wir mit
unserem Leben, von hierher empfangen wir Impulse für die
Ausrichtung und Erneuerung aus dem christlichen
Glauben.
Innenraum der Kirche
mit Blick
auf den Altar
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Die Kapelle
schließt sich an der Südseite
des Altarraumes an.
Altarraum
der Kapelle

Der Münchener Bildhauer
Max Faller
hat dafür den Tabernakel sowie
das Kreuz und die Leuchter
geschaffen.
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Der Taufbrunnen
mit dem Osterleuchter
hat
hier ebenfalls einen
würdigen Platz

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Die Madonna, von Bildhauer
Siegfried
Moroder
gestaltet,
will uns
als die Mutter
der
Glaubenden auf unserem
Lebens- und Glaubensweg begleiten.
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Die Anfänge
Schauen wir zunächst zurück zum Anfang, den ja viele der heutigen
Gemeindemitglieder nicht mehr persönlich miterlebt haben. Die Anfänge der
Kath. Pfarrgemeinde St. Lantpert in München gehen in das Jahr 1952 zurück.
Infolge des wirtschaftlichen Aufschwungs nach der Währungsreform und der
damit beginnenden Bautätigkeit im Münchner Norden mußte man an die Errichtung
einer neuen Seelsorgestelle im Raum zwischen Milbertshofen - Alte Heide -
Schwabing - Hart denken. Noch im Jahr 1952 wurde von der Erbengemeinschaft Ostermeir der Baugrund durch die Kirchenstiftung St. Georg erworben. Einige
Jahre späterer erhielt der Münchner Architekt Dipl. Ing. Wilhelm Gaertner den
Auftrag, die Pläne für die Kirche, das Pfarrhaus und das Pfarrheim zu
erstellen. Da man im Jahr 1957 in der Diözese den tausendsten Todestag des Hl.
Bischofs Lantpert feiern wollte, sollten die neue Kirche und die Gemeinde den
Namen dieses 14. Bischofs von Freising erhalten. Bischof Lantpert leitete
das Bistum St. Korbinians in schweren Zeiten (937-957). Es gibt nur wenige
Nachrichten aus seinem Leben. Eine alte Chronik berichtet über ihn: Er ist
gewesen guter Sitten, guter Lehr und ganzer Gütigkeit.
Der Bau Schon im Sommer 1957 begann der Bau und am
20. Oktober 1957 wurde der Grundstein gelegt.
Mit Urkunde
19. November 1957 wurde die katholische
Kirchengemeinde
St. Lantpert errichtet. Nach über einem Jahr
Bauzeit wurde
die
Kirche am 14. September 1958
durch Weihbischof Dr. Johannes Neuhäusler geweiht.
Nach einigen Jahren, am
1. Januar 1962, erfolgte durch den Erzbischof Julius Kardinal Döpfner die
endgültige Festlegung der heutigen Pfarrgrenzen und die Erhebung zur
Stadtpfarrei. |
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Die Gemeinde
Kirche wird sichtbar und erfahrbar in der
Ortskirche, in der Gemeinde. Da die Katholiken des neuen Pfarrgebietes aus
fünf bereits bestehenden Gemeinden kamen, musste von Anfang an ein
Hauptaugenmerk der Seelsorge auf die Bildung eines Gemeindebewußtseins und
auf die Überwindung der Anonymität gelegt werden. Freilich waren damals,
vor dem Konzil, die Möglichkeiten dafür, gerade was die Liturgie, die Feier
des Gottesdienstes betrifft, noch sehr eingeschränkt. Infolge der großen Bautätigkeit, vor allem in den 60er Jahren, waren viele junge Familien mit
Kindern zugezogen. Die beiden Volksschulen an der Torquato- Tasso- und
Bad-Soden-Straße wurden damals gebaut. Dies hatte zur Folge, dass damals
Kinderseelsorge, Kinder-gottesdienst Religions-unterricht in der Schule und Elternarbeit eine
Daueraufgabe der hauptamtlichen Seelsorger waren, denn
Mitarbeiter gab es damals noch kaum, Erst allmählich, besonders seit der
Zeit des Konzils, konnte man an die Laiendienste in der Kirche denken und sie
zu einem festen Bestandteil der Gemeindearbeit einplanen und einfuhren. Es
war ein weiter, mühseliger Weg, bis alle diese Dienste, die auf unserer
Graphik aufgeführt sind und heute in unserer Gemeinde geleistet werden, als
notwendig erkannt und die Mitarbeiter dafür gewonnen und geschult wurden, so
dass sie schließlich zum Einsatz kommen konnten.
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Damit war die äußere,
rechtliche Entwicklung abgeschlossen.
Der Architekt
Wilhelm Gaertner wollte im Rahmen der damaligen Möglichkeiten, die ja noch sehr beschränkt
waren, einen Raum schaffen, der die Gläubigen
zur Feier des Gottesdienstes möglichst nah um den
Altar versammelt.
So ist der Altar auch als
zentraler Mittelpunkt zu erkennen, um den herum alle übrigen Räume angelegt
sind. Über ihm erhebt sich der mächtige Turm, dessen große Fenster mit den
pfingstlichen Feuerzungen den hohen Raum in helles Licht tauchen. Die
gesamte Einrichtung der Kirche, wie Bänke, Orgel, Glocken,
Sakristeieinrichtungen, sowie die künstlerische Ausgestaltung mit
Tabernakel, St. Lantpert- und Marienfigur, Kreuzweg, Meßgewändern und vielen anderen
Geräten wurden vollständig durch die Gemeinde selbst finanziert.
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Ebenso aber ist klar,
dass in den Jahren auch manches nicht geschehen ist, das hätte
geschehen müssen, aus welchen Gründen auch immer. Es drängt sich ja
immer die Frage auf: Ist diese Gemeinde ihrer Aufgabe gerecht
geworden, haben sich die Hoffnungen der Menschen erfüllt, oder sind
manche enttäuscht, haben manche keinen Zugang gefunden? Wer die
Situation einer christlichen Gemeinde dieser Größe in der Großstadt
heute
kennt und die Möglichkeiten der Seelsorge recht einzuschätzen
weiß, dem ist auch bewusst, dass alle, vom Pfarrer bis hin zu allen
Mitarbeitern und allen Gemeindemitgliedern,
M e n s c h e n sind
und
das heißt immer, mit Unzulänglichkeiten und menschlichen Schwächen
behaftet, und dass alle zusammen immer nur ein kleines bescheidenes
Angebot machen können, das auch leider übersehen werden kann und bei
dem es immer darauf ankommt, was mit Gottes Hilfe daraus gemacht
wird. |
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Darum die Bitte an
Sie alle für die Zukunft, die Gemeinde als Aufgabe a l l e r zu
sehen. Der Satz stimmt auch heute, ja gerade
heute: "Christliche Gemeinde ist in dem Maß lebendig, wie jedes Glied
in ihr lebendig ist, letztlich, wie jedes Glied vom Geist Christi
sich erfüllen und sich davon antreiben lässt zum Dienst für Andere!"
Dies ist gerade in der heutigen Zeit mit so vielen Irritationen und
Einbrüchen in überkommene Lebenshaltungen von großer Bedeutung für
die Erfüllung all der Aufgaben im Dienst an den Menschen.
Bei jedem Fest in unserer Gemeinde gibt es sicher wieder viele
Angebote, um Kontakte aufzunehmen und neue Zugänge zur Gemeinde zu
finden. Sie sind herzlich eingeladen, diese Angebote anzunehmen, es
erneut, auch nach Rück- oder Fehlschlägen, mit dieser Gemeinde zu
versuchen, sie kennenzulernen und mitzutragen, um in ihr den Glauben
und die Gemeinschaft untereinander und mit Gott als befreiendes
Erlebnis und als echte Hilfe für Ihr Leben zu erfahren. |
Struktur Angebote und Gruppen
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Wir haben in den Jahren
erfahren, wie schnell sich die Zeit ändert und wie schnell auch
in der Kirche, in der Seelsorge eine heute viel gepriesene und
gelobte Methode überholt sein kann. Das zwingt uns immer,
offen zu sein für neue Entwicklungen, neue Ansätze und
Gestaltungsmöglichkeiten, allerdings nicht um ihrer selbst
willen, sondern nur aus der rechten Absicht heraus, um dem
Glauben und lebender Menschen in der
Gemeinde besser dienen zu können, gemäß dem Wort Jesu: "Daran
soll man erkennen, dass ihr zu mir gehört, dass ihr Liebe
zueinander habt." |
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Kirchenverwaltung
Aufgabe der Kirchenverwaltung ist die Vertretung der
Kirchenstiftung St. Lantpert in finanziellen Angelegenheiten. Dies
bedeutet im einzelnen die Aufstellung des Haushaltes der Pfarrei, die
Entscheidung über die Ausstattung und den Unterhalt von Kirche, Pfarrheim
und Pfarrhaus, die Bereitstellung der erforderlichen Finanzmittel für die
Gottesdienste und die Seelsorge, für die Erwachsenenbildung und die
Jugendarbeit, um nur einiges zu nennen. Nach Abschluss des
Haushaltsjahres hat die Kirchenverwaltung den Rechnungsabschluss eingehend
zu überprüfen. Haushalt und Jahresrechnung werden dann von der
Erzbischöflichen Finanzkammer endgültig genehmigt. Das
Haushaltsvolumen beträgt in unserer Pfarrei immerhin rund 200.000,00
€, von denen wir ca.150.000,00 €
als Zuschuss von der Erzdiözese erhalten. Diese hohe Summe
ermöglicht viele
wertvolle Aktivitäten. |
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Vorstand ist der Pfarrer, Arthur Spielberger.
Wenn Sie Fragen zu den Aufgaben der Kirchenverwaltung haben, wenden
Sie sich bitte an das Pfarrbüro.
Kirchenverwaltungsmitglieder St. Lantpert,
Wahlperiode 2006 bis 2012
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Hr.
Adler Günther,
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Fr. Bauer Gertraud, |
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Hr.
Hanf Christian
(Kirchenpfleger)
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Hr. Heitzer Hermann |
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Fr. Müller Ursula |
Fr. Oberst Karin, |
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Hr.
Ruf Wolfgang |
Hr.
Schneider Andreas, |
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Hr.
Spielberger Arthur,
(Vorsitzender)
Torquato-Tasso-Str. 40 |
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Soziale und caritative Dienste
Seit 1958 besteht in unserer
Gemeinde ein
Helferkreis von etwa 90 Mitarbeitern. Ihr Aufgabenkreis besteht
in: Kontaktaufnahme mit den Mitmenschen im jeweiligen Wohngebiet, Besuch der
Neuzugezogenen, Austragen der Pfarrbriefe, das Einbringen der Frühjahrs- und
Herbst-Caritas-Sammlung. Auch manche Not ist zu lindern durch Rat,
Nachbarschaftshilfe oder einfach durch das Anteilnehmen und Mittragen der
Sorgen und Probleme des anderen. Dieser Dienst der Wohnviertelhelfer
hat sich als sehr wertvoll f ü r das Leben der Gemeinde erwiesen.
Für Auskünfte stehen wir jederzeit zur Verfügung, Vorschläge greifen wir
gerne auf. Die Amtszeit der derzeitigen Kirchenverwaltung beträgt 5 Jahre
und endet am 31.12.2011. |
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Seniorenclub
Der
Seniorenclub St. Lantpert trifft sich am 3.
Donnerstag im Monat.
Beginn: 14.30 Uhr . Dieses Beisammensein soll helfen, durch
Geselligkeit
Vorträge das Alleinsein zu überwinden und über so

Faschingsball beim Seniorenclub
mancher eigenen Not auch die des anderen nicht zu übersehen.
Der
Kreis ist offen, jeder kann mit dabei sein.
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Erziehung und Bildung
Kirche versteht sich
heute in zunehmendem Maße als »Lerngemeinschaft im Glauben«.
Darum ist es auch Aufgabe jeder Pfarrgemeinde, auf
allen Altersstufen im Bereich der Erziehung und Bildung tätig zu
werden und Hilfestellungen anzubieten.
Neben der sonntäglichen Predigt als »Lernhilfe des Glaubens« bieten die
Seminarreihen und Vorträge, Gesprächsabende und Bildungsveranstaltungen
Gelegenheit zu Information und Erfahrungsaustausch über Glaubens- und
Lebensfragen. Entsprechende Programme werden vom Pfarrgemeinderat in
größeren Zeitabständen ausgearbeitet und vorgestellt.
Information
und Kommunikation
Einblick in das »offizielle Leben«
der Gemeinde, wie es sich in Terminen und Programmen widerspiegelt, geben:
- die Schaukästen vor der Kirche und
in den Vorräumen derselben
- der wöchentlich erscheinende Gottesdienstplan
(mit aktuellen Hinweisen auf der Rückseite). Er liegt
jeweils am Kircheneingang zum Mitnehmen aus.
- der Pfarrbrief , zu besonderen Anlässen übers
Jahr hin.
- die Münchener Katholische Kirchenzeitung MKKZ
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Fest und
Feier
Was wäre eine Pfarrgemeinde, die sich
nicht
auch außerhalb
des Kirchenraumes zu Fest
und Feier versammelt?

Pfarrfest im Garten
Das Pfarrheim bietet
sich an:
- zum Pfarrfest im Sommer
- zu frohen und besinnlichen Nachmittagen für den Altenclub
- zu Tanzveranstaltungen
- zum geselligen Beisammensein unserer Jugendgruppen.
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