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Heilig-Kreuz Kirche auf dem Wallberg
(Foto Herbert Seidel)

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Inhaltsverzeichnis

Grußwort

Vorstellung: Gemeindeassistentin Priska Machuzhak-Loepfe

Fest im Glauben, Aussendungsfeier für Michaela Gansemer

Veränderungen im Pfarrverbandsrat

„Amoris laetitia“ – die Freude der Liebe

Glaube wächst in der Familie

Interviews mit Gemeindemitgliedern

Angebote für Verheiratete und solche, die es werden wollen

Werden Sie Sozialpate/Sozialpatin

Ein ganz normales Leben. Das Haus an der Knorrstraße

Helfen, Spannungsfeld zwischen Behinderten und Nichtbehinderte

Erstkommunionvorbereitung 2016

Firmung 2016

Verabschiedung und Begrüßung:

Eugenia Vesely und Priska Machuzhak-Loepfe

Ehrungen von langjährigen Chormitgliedern in St. Lantpert

Dank an Lantperter Mesnerehepaar

Neue Ministrantinnen für St. Georg

Bergmesse auf dem Streichen

Lantperter Fastenwanderung 2016

Lesenacht in St. Georg

Mit der Kuh auf Du und Du

Mit dem Ball auf Du und Du

Hermann Biechele, langjähriger Mesner von St. Lantpert, verstorben

Infos der Kath. Jugendstelle Freimann

Vorankündigung: Wallfahrt ins Heilige Land

Kirchenmusik

Weihnachtsgottesdienste

Termine St. Georg

Termine St. Lantpert

Kirchenregister

Gottesdienstordnung

Kontakte

Impressum

Grußwort

Liebe Leser,

Weihnachten ist von allen kirchlichen Festen dasjenige, das am meisten in das Leben der Gesellschaft eingedrungen ist. Omnipräsent mit den Christkindlmärkten, den vollen Schaufenstern, dem typischen Weihnachtsschmuck, durch Plätzchen, Lebkuchen und Glühwein. Es prägt unseren Jahreslauf und dringt tief in unsere Erinnerungen ein.

Wie man als Kind Weihnachten gefeiert hat, wird man nicht vergessen. Die Familienfotoalben sind voller Bilder, die rund um das Fest entstanden sind. Man besucht und beschenkt sich. Familie steht für viele in diesen Tagen hoch im Kurs – nur für manche bedeutet das auch eine sehr schwere Zeit. Denn oft genug ist Familie zerrissen, durch große äußere oder innere Distanzen. Durch die Trennung der Partner oder den Tod, der in der Familie eine Lücke lässt.

Auch das erste Weihnachten war eher eine harte Prüfung. Maria und Josef fanden nichts anderes als eine Krippe in einem Stall, um das Neugeborene schlafen zu legen. Und schon drohten der Hass des Königs Herodes und eine unsichere Zukunft. Genau das sucht Gott sich aus, um Mensch zu werden.

Er weiß um die Unsicherheiten und Herausforderungen unseres Zusammenlebens – gerade auch in der Familie. In seinem Namen möchte die Kirche dazu die Hand reichen und Wegbegleiterin sein. Persönlich und in der großen Gemeinschaft aller Gläubigen – wie auch immer die Lebenssituation des Einzelnen ist.

In der Synode zu Ehe und Familie kam dieses Ringen darum, wie das konkret aussehen kann, zum Ausdruck. Im nachfolgenden Schreiben „Amoris laetitia“ spricht Papst Franziskus uns ganz konkret an. Er rät darin, das Dokument zu vertiefen und darin zu finden, was man in der jeweiligen Situation braucht. Vielleicht kann dazu auch dieser Pfarrbrief beitragen.

Wir wünschen Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest mit der Zusage, dass wir alle als Schwestern und Brüder zur großen Familie Gottes gehören.

Kaplan Johannes Kappauf
für das ganze Seelsorgerteam

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Vorstellung: Gemeindeassistentin
Priska Machuzhak-Loepfe

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Liebe Gemeinde von St. Georg und St. Lantpert,

mein Name ist Priska Machuzhak-Loepfe1) und ich arbeite seit Anfang September als Gemeindeassistentin im Vorbereitungsdienst in Ihrem Pfarrverband Milbertshofen. Parallel absolviere ich das letzte Jahr meines Fernstudiums in Theologie – das sogenannte pastoral-theologische Jahr. Ich hoffe, dass ich viele verschiedene, lehrreiche Erfahrungen in Ihrer Pfarrei sammeln kann, um mich auf den Beruf als Gemeindereferentin vorzubereiten.

Ich bin in der Schweiz (St. Gallen) geboren und aufgrund des Studiums der Philosophie bei den Jesuiten nach München gekommen. Inzwischen lebe ich schon mehr als 20 Jahre hier. Mein Ehemann ist Priester der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche und gehört somit der unierten (d.h. mit Rom verbundenen) Kirche an, der sogenannten kath. Ostkirche. Unsere beiden Kinder sind 17 und 13 Jahre alt.

Vor meinem Dienstantritt im Pfarrverband Milbertshofen habe ich in Teilzeit als pastoral-soziale Betreuerin beim Verein Pastoral-Soziale Betreuung St. Thomas e.V. in Bogenhausen gearbeitet. Die Begleitung von älteren, z.T. kranken und einsamen Menschen hat mich sehr viel über das Leben gelehrt und ich werde diese Zeit immer in guter Erinnerung behalten.

„Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“ Dieser Satz des jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber begleitet mich seit langer Zeit, denn er trägt eine große Wahrheit in sich: Wirkliches Leben entsteht erst durch die Begegnung mit Gott und mit den Mitmenschen, weil wir als Menschen auf Beziehung und Gemeinschaft zutiefst ausgerichtet sind, um mit und durch sie zu wachsen. Dies ist eine lebenslange Aufgabe und ein Geschenk zugleich.

So freue ich mich auf die Begegnung mit Ihnen und auf die Wegstrecke, die wir gemeinsam gehen werden. Gott möge uns auf diesem Weg des Miteinanders und Füreinanders segnen und begleiten!

Priska Machuzhak-Loepfe

1) Machuzhak: gesprochen Matschuschak

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Fest im Glauben
Aussendungsfeier für Michaela Gansemer

Unter dem Motto: „Fest im Glauben“ wurde ich am Samstag, den 15. Oktober mit fünf weiteren Gemeindereferentinnen in den Dienst der Erzdiözese München und Freising ausgesandt. Immer wenn Jesus an das Ufer unseres Lebens tritt, hat unser Leben einen Sinn. Denn er kommt zu uns - er gibt uns unsere Sendung und unseren Auftrag.

Vor einigen Jahren habe ich mich bewusst für Christus entschieden. Nun stehe ich „Fest im Glauben“ und nehme seinen Sendungsauftrag gerne an.

Nach einem Jahr Dienst in Milbertshofen soll daher der Tag der Aussendung auch Anlass sein, allen Menschen für die Begleitung und das Willkommen in der Erzdiözese und im Pfarrverband zu danken.

Ihnen allen vergelt´s Gott für das willkommen heißen.

Ihre Michaela Gansemer

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Aussendungsfeier am 15. Oktober 2016 in der Pfarrkirche St. Josef der Arbeiter in Oberwöhr/Rosenheim mit Weihbischof Wolfgang Bischof

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Veränderungen im Pfarrverbandsrat

Nachdem im Frühjahr 2016 zwei Mitglieder aus dem Pfarrverbandsrat ausgeschieden sind, der Vorsitzende Matthias Ahrens ist aus beruflichen Gründen nach Dresden gezogen, die Schriftführerin Frau Petra Maier kann aus familiären Gründen an den Sitzungen nicht mehr teilnehmen, waren bei der PVR Sitzung am 15. April 2016 Neuwahlen notwendig.

Durch Hinzuwahl von Frau Barbara Fister wurde der PVR personell verstärkt. Mit dem Ausscheiden von Frau Eugenia Vesely wird künftig die seit 1. September 2016 im Pfarrverband als Gemeindeassistentin in Ausbildung tätige Frau Priska Machuzhak-Loepfe Mitglied im Pfarrverbandsrat.

 

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„Amoris laetitia“ – die Freude der Liebe

Am 8. April 2016 hat Papst Franziskus dieses Schreiben veröffentlicht, welches die Beratungen der Bischofssynoden 2014 und 2015 in Rom zusammenfasst. Es geht darin um das Verständnis und die Berufung der Familie in Kirche und Welt von heute.

Vielleicht das Überraschendste an diesem Schreiben: Es ist von einem durchgängig positiven Ton geprägt. Der Papst möchte die Schönheit und den Wert der Familie hervorheben, ohne dabei andere Lebensformen abzuwerten oder zu verurteilen.

Und: Es ist ein langes Dokument geworden, deshalb schreibt Franzikus (wahrscheinlich mit einem Augenzwinkern!), man solle es nicht schnell von vorn bis hinten durchlesen, sondern durchblättern und bei dem verweilen, was einen anspricht oder interessiert…

Was steht nun drinnen? Ich möchte einige wichtige Punkte herausgreifen:

Allein schon der Titel spricht Bände: In der Mitte steht die Freude der Liebe. Sie macht den Kern der Familie aus – nicht die haargenaue Erfüllung aller kirchlichen Vorschriften! Es geht dem Papst also – inmitten der heftigen innerkirchlichen Auseinandersetzungen und des ganzen medialen Gezerres rund um die Bischofssynoden - um eine Neuausrichtung auf die Liebe als innersten Kern der Familie. Besonders deutlich wird das in seiner langen Meditation über das Hohelied der Liebe (4. Kapitel), oder in seinen sehr einfühlsamen und berührenden Empfehlungen an die jungen Ehepaare, z. B. in Nr. 226:

Es ist gut, jeden Morgen mit einem Kuss zu beginnen

„Es ist gut, den Morgen immer mit einem Kuss zu beginnen und jeden Abend einander zu segnen,…, manchmal zusammen auszugehen und die häuslichen Aufgaben gemeinsam zu erledigen. Zugleich ist es aber auch gut, die Routine durch das Fest zu unterbrechen, nicht die Fähigkeit zu verlieren, in der Familie zu feiern, sich zu freuen und die schönen Erfahrungen festlich zu begehen..“

Papst Franziskus spricht als Seelsorger – mit großem Realismus und Barmherzigkeit. Er wehrt sich sowohl gegen einfache Verurteilungen von außen wie auch gegen Idealisierungen, die den tatsächlichen Belastungen, Schwierigkeiten und komplexen Lebenssituationen der Menschen in der heutigen Zeit nicht gerecht werden können. Vielmehr ist die Ehe ein „dynamischer Weg der Entwicklung und Verwirklichung“ (Nr. 37), wo es um Wachstum, Bewährung und Reifen geht. Und: Die Kirche muss die „Zerbrechlichkeit begleiten, unterscheiden und eingliedern“ – wahrscheinlich die größte Herausforderung! Denn die Kirche soll keine Zollstation sein, wo jeder kontrolliert wird, sondern das „Vaterhaus, wo Platz ist für jeden mit seinem mühevollen Leben“ (Nr. 310).

Und: Jede Familie hat teil „am Geheimnis des Kreuzes Christi…, das Schwierigkeiten und Leiden in ein Opfer der Liebe verwandelt. Andererseits werden die Momente der Freude, der Erholung oder des Festes und auch die Sexualität als eine Teilhabe an der Fülle des Lebens in seiner Auferstehung erlebt“ (Nr. 317).

Mein Fazit: Es lohnt sich, in diesem Dokument zu stöbern! Schauen Sie einfach mal rein – Sie finden den Text von „Amoris laetitia“ im Internet – oder in gedruckter Form in unseren Kirchen (da liegen immer ein paar Exemplare auf).

Pfr. Rolf Merkle

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Glaube wächst in der Familie

Als Familie den Glauben leben – das kann ganz verschieden aussehen.

Manche Eltern sehe ich zum Beispiel, zusammen mit ihren Kindern, häufig im Sonntagsgottesdienst. Anderen Familien ist es wichtig, zu ganz bestimmten Gelegenheiten die religiösen Angebote der Kirche wahrzunehmen. Nicht wenige Eltern gehören verschiedenen Konfessionen oder gar Religionen an, in diesem Fall ist es m.E. besonders wichtig, dass sie über ihre Standpunkte ins Gespräch kommen und gemeinsam einen Weg für ihre Kinder suchen.

Bestimmt für alle junge Eltern heute gilt, dass es einfach nicht mehr selbstverständlich oder gar zwingend erforderlich ist, in einer festgelegten Weise den Glauben zu praktizieren – anders als vielleicht in der Generation ihrer eigenen Eltern oder Großeltern. Und doch spüren viele von ihnen, dass der Glauben ihrem Leben eine Ausrichtung und Tiefe gibt, die sie auch ihren Kindern vermitteln wollen.

Das beginnt längst bevor die Kinder sprechen können: mit kleinen Ritualen wie einem Abendgebet am Bettchen des Babys, mit dem gemeinsamen Tischgebet, mit einer Weihnachtskrippe, die nicht durch Rentier & Co ersetzt wird.

Damit in Kindern ein Glaube, ein Vertrauen auf den starken und liebenden Gott entstehen kann, ist aber mindestens genauso wichtig, dass sie von klein auf Geborgenheit, Sicherheit, Anerkennung, Zuwendung und Ermutigung erfahren können; dass sie hinhören und staunen lernen – und, wo ist dies alles besser möglich als in der eigenen Familie?

Die Kirche kann auf vielfältige Weise mit dazu beitragen: Sie bietet den Erwachsenen z.B. Gelegenheit, miteinander über Glauben und Leben zu sprechen. Sie lädt Familien zu Gottesdiensten für Kinder verschiedenen Alters ein und vor allem zu den großen sakramentalen Feiern, die die wesentlichen Abschnitte des Lebens deuten und die Kinder immer mehr ins selbständige Leben hinein nehmen als Christen: Taufe, Erste Hl. Kommunion, Firmung.

Übrigens machen wir Seelsorger nicht selten die Erfahrung, dass Grundschulkinder, die als „Neulinge“ zu den Kindergottesdiensten kommen, durchaus Gefallen daran finden und gern wiederkommen möchten, dass dies aber offensichtlich im Alltag ihrer Familien wieder untergeht. Pfarrei und Religionsunterricht können für den Glauben in der Familie eine Stütze sein – aber entscheidend sind in den meisten Fällen doch die Familie und die Prioritäten, die dort gesetzt werden.

Ein wichtiges Prinzip für das Hineinwachsen in den Glauben ist – wie im ganzen Familienleben und in der gesamten Erziehung – jedes Kind ist anders und jedes Kind durchläuft eine Entwicklung! Entsprechend muss jede Familie auch immer wieder neu schauen, welche Gestaltung des religiösen Lebens zu ihnen passt.

Manche Kinder lieben geheimnisvolle Geschichten, andere suchen eher vernünftige Erklärungen. Manche sind für alles zu gewinnen, wo Gleichaltrige mitmachen, andere bleiben lieber für sich oder mit ihren Eltern zusammen.

Eines aber ist allen gemeinsam: Wenn aus Kindern Jugendliche werden, stellen sie bisher Gewohntes in Frage. Viele Jugendliche gehen über Jahre auf Distanz – zur Familie und allem, was dazugehört. Erwachsen werden heißt, den eigenen Weg zu suchen und auszuprobieren. In dieser Phase kann es eine Hilfe sein, wenn die Mädchen und Jungen bereits von früher her mit anderen jungen Leuten im kirchlichen Umfeld befreundet sind und sich mit ihnen gemeinsam engagieren, unabhängig vom Elternhaus.

Eltern können in den ersten zehn oder zwölf Jahren ihres Kindes die Basis für den Glauben legen. Später geht es darum, mit Interesse und Vertrauen darauf zu warten, wann und wie die Saat aufgeht.

Monika Hausmanninger

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Angebote für Verheiratete und solche, die es werden wollen

1. Ehevorbereitungskurs

„Traut euch“: drei Freitagabende im Pfarrverband,
jeweils von 20-21.30 Uhr, am 10.03., 31.03., 28.04.
sowie ein Samstagvormittag am 13.05.17.
Nähere Infos dazu auf der Homepage.

2. Ein persönlicher Segen für alle Paare

In einem besinnlichen Gottesdienst zum Valentinstag
am Samstag 18. Februar 2017 um 17.30 Uhr in St. Georg.
Anschließend Einladung zu einem kleinen Imbiss im Pfarrsaal.

3. Wanderexerzitien für Paare in der Wüste

Um die Beziehung untereinander und mit Gott zu stärken,
vom 4. bis 11. Juni 2017 (Pfingstwoche).
Nähere Infos: www.beziehungsweise-wueste.de

 

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Und was glaubst Du?

Interviews mit Gemeindemitgliedern

Interview 1

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Herr Karl Schmidmayr (Mitte) in der Runde des Sozialkreises beim Packen der Osterpäckchen. Seit 39 Jahren leitet er den Sozialkreis und den Besuchsdienst von St. ­Georg. Seine Tochter Christine ­Reichelt ist Mitglied in der Pfarrbriefredaktion (Korrekturlesen).

Herr Schmidmayr, wie engagieren Sie sich in der Pfarrei?

Ich leite seit 1977 den Sozialkreis in der Pfarrei St. Georg und war lange Jahre im Pfarrgemeinderat. Durch die sozialen Aktivitäten bin ich in den Dekanats-Sozialkreis und in die Diözesan- Arge für soziale Angelegenheiten gekommen. Seit 1977 gehöre ich mit meiner Frau auch einem Familienkreis an. Früher habe ich noch eine Firmvorbereitungsgruppe geleitet sowie die Krankenkommunion ausgetragen.

Sie sind jetzt 74 Jahre alt. Warum tun Sie das noch heute?

Es findet sich leider kein Nachfolger, der die Leitung des Sozialkreises übernehmen möchte. Obwohl wir dafür geworben haben. Deswegen werde ich weitermachen, solange ich gesund bin. Soziales Engagement ist mir wichtig und tut mir gut.

Was gibt Ihnen die Kraft zu dieser freiwilligen Arbeit?

Mein Glaube, dazu gehört auch der Sonntagsgottesdienst, Gebet und die Sakramente.

Was bedeutet Ihnen die Kirche?

Ich finde Kirche sehr wichtig, da sie von Jesus eingesetzt wurde. Orientieren tue ich mich nicht an „Würdenträgern“ die Vorbild sein sollten, sondern an der Bibel und am Evangelium. Einige Botschaften daraus sprechen mich besonders an: Aus dem AT Jer. 17,5 - 8 vom Fluch und Segen, bzw. Tod und Leben und dass wir das Leben wählen sollen. Aus dem NT z.B. die Erzählung vom Schächer am Kreuz, der durch Reue Vergebung seiner Schuld und Barmherzigkeit erfährt.

Wie erleben Sie die Kirche?

Die Menschen, die heute noch in die Kirche gehen, denen ist der Glaube wohl wirklich wichtig. Wenn man die Botschaft heute weitergeben möchte, muss man sie den Kindern vorleben. Auch wären Gesprächskreise gut, die Glaubensinhalte vermitteln, besprechen und die Probleme unserer Zeit diskutieren, wie das in Familienkreisen geschieht, die aber heute nur mehr vereinzelt anzutreffen sind. Die Jugend verschwindet nach der Firmung meist wieder aus dem kirchlichen Leben. Man müsste interessierte Firmlinge einladen und intensivere Gespräche führen. Voraussetzung ist aber, dass man sich selber mehr für den Glauben interessiert und mehr Wissen erwirbt.

Welche Bedeutung hat für Sie der Glaube?

Er ist mir sehr wichtig, gibt mir Hoffnung und Gelassenheit. Nachdem wir 1945 in München durch den Krieg die Wohnung und Hab und Gut verloren haben, war ich einige Jahre bei Verwandten auf dem Land, wo Kirche und Glaube zentraler Bestandteil des Lebens war. Im Alter hat sich mein Glaube vertieft. Vom Zweifel am Glauben bin ich bis jetzt, Gott sei Dank, verschont geblieben. Meine persönliche Sendung verstehe ich so, dass ich im Umfeld christlich handle. Gott und der Nächste sind mir wichtig. Ich spreche nur aus aktuellen Anlässen, beim Besinnungstag oder direkter Nachfrage über meinen Glauben. In der eigenen Familie, mit Freunden und im Familienkreis wird manchmal heftig über den Glauben diskutiert.

Danke für das Gespräch!

Das Interview führte Gemeindeassistentin Eugenia Vesely

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Interview 2

Frau Parkitny, wie engagieren Sie sich in der Pfarrei?

Ich bin in der Kirchenverwaltung, im Sozialkreis und in der ökumenischen Frauengruppe tätig und ich helfe auch bei den Kinderfesten mit.

Wie sind Sie dazu gekommen?

Mich hat damals – vor mehr als 30 Jahren - der Gemeindereferent Herr Engstler gefragt, ob ich bei der einen oder anderen Veranstaltung gerne mithelfen würde. Und so bin ich dabei- geblieben.

Warum tun Sie das heute noch?

Meine Kinder sind mittlerweile auch in der Pfarrei engagiert, vor allem meine große Tochter. Ich habe meine Mitarbeit zwar schon etwas reduziert, aber ich finde es immer noch wichtig, dass man sich einbringt.

Was gibt Ihnen die Kraft dazu?

Die Kraft kommt für mich von der Familie und, weil ich weiß, dass ich dadurch etwas Gutes tun kann. Die gemeinsamen Erlebnisse, die durch das Engagement entstehen, sind bereichernd und es besteht auch die Möglichkeit, über den Glauben zu reden. Dies alles ist mir wichtig.

Was bedeutet für Sie Kirche?

Kirche bedeutet für mich Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung.

Und wie erleben Sie Kirche heute?

In unserer Pfarrei erlebe ich Kirche positiv, aber bei der Amtskirche bin ich skeptisch. Dieser Prunk der Amtskirche stört mich und auch, wieviel Geld verschwendet wird, das dann an der Basis fehlt – das verstehe ich nicht. Deshalb entstehen auch die Argumente der Leute, die sich fragen, was einen denn noch in einer solchen Kirche hält. Doch diese Leute wissen nicht wirklich, was Kirche an der Basis heißt und wie Kirche in den Gemeinden gelebt wird, weil sie nicht eingebunden sind.

Was finden Sie positiv an der Kirche?

Mich spricht es an, dass jeder willkommen ist.

Welche Aspekte gefallen Ihnen nicht an der Kirche (neben den oben genannten)?

Ich finde es nicht gut, dass die Frauen in der Kirche nicht gleichberechtigt sind, dass sie kein oder nur sehr wenig Mitspracherecht haben. Dabei leisten sie sehr viel. Ich denke z.B. an unsere Gemeindereferentin, Frau Gerlinde Fickinger, die schon so lange bei uns wertvolle und unentbehrliche Kirchenarbeit leistet. Die Amtskirche ist leider immer noch eine Männer-domäne, obwohl die Frauen sehr viel Arbeit übernehmen.

Welche Bedeutung hat für Sie der Glaube?

Der Glaube hat für mich eine sehr große Bedeutung, weil ich aus dem Glauben Kraft schöpfe. Sonst könnte man manche Situationen nicht so gut überstehen.

Wie geben Sie in Ihrem Leben den Glauben weiter?

In der Arbeit stehe ich dazu, dass die Kirche, der Glaube und der Sonntagsgottesdienst für mich eine wichtige Bedeutung haben sowie auch die Kirchenfeste. Und vor allem geben wir unseren Glauben an unsere Enkelkinder weiter, indem wir sie in die Kindergottesdienste, zur Nikolausfeier, zum Kinderfasching etc. mitbegleiten. Das ist uns sehr wichtig!

In welchen Situationen hat Ihnen der Glaube Kraft gegeben?

Beim Tod meiner Mutter und meines Bruders war der Glaube mir eine große Hilfe – überhaupt in schwierigen Situationen, in denen man sich machtlos fühlt. Dann darf man nicht nach dem Warum fragen, sondern man muss die Situation annehmen, wie sie ist und für sich einen Weg finden.

Können Sie etwas zu Ihrem Glaubensweg sagen?

Ich bin in einer Familie mit gemischt-konfessioneller Ehe aufgewachsen: meine Mutter war evangelisch und mein Vater katholisch. Meine Mutter hat mich darin unterstützt, dass ich zur Kommunion und auch zur Firmung gegangen bin. Mein Mann und ich haben kirchlich geheiratet und unsere Kinder sind getauft und gefirmt. Auch sie selbst haben wieder kirchlich geheiratet, was wir mit Freude mitgetragen haben.

Danke für das Gespräch!

Das Interview führte Gemeindeassistentin Priska Machuzhak-Loepfe

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Werden Sie Sozialpate

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Ein ganz normales Leben
Das Haus an der Knorrstraße

Es hat alles ,,normal“ begonnen: Kindergarten, Grundschule, Gymnasium und Abitur. Ein Umzug im Kindheitsalter - aufregend und eventuell belastend für ein Kind, aber im Rahmen des ,,Normalen“. Der heute 51-jährige Herr B. erinnert sich gerne an seine Jugendzeit zurück. Er habe viele Freunde gehabt, viel Fußball gespielt. Die Probleme kamen schleichend als Herr B. Mitte zwanzig war. Das Studium zum Grundschullehrer brach Herr B. aufgrund der damals schlechten Einstellungschancen ab. Er begann eine Buchbinderlehre. Daraufhin folgten Schulungen und Praktika - doch er konnte diese Maßnahmen nicht erfolgreich abschließen. „Es kam damals immer mehr zu psychischen Krisen, die zunächst depressiver Natur waren. Dann folgte keine richtige Psychose, sondern eher eine „Halbpsychose“. Sein Leben sei ab diesem Zeitpunkt eine Achterbahnfahrt gewesen. Hand in Hand seien die psychischen Pro­bleme mit den privaten und beruflichen Problemen gewachsen.

Es folgte eine 20 Jahre lange Odyssee zwischen psychiatrischen Kliniken, diversen Einrichtungen und stabilen Phasen. 2005 lebte Herr B. in einer therapeutischen Wohngemeinschaft und erlitt erneut eine Psychose. Er kam sofort in ein psychiatrisches Krankenhaus. Sein damaliger gesetzlicher Betreuer machte das Haus an der Knorrstraße für ihn ausfindig und Herr B. stellte sich dort im Rahmen eines Vorstellungsgespräches vor.

Wenige Zeit später bezog Herr B. sein Einzelzimmer im Haus an der Knorrstraße des „Katholischen Männerfürsorgevereins München e. V.“ (KMFV). In dem möblierten Zimmer mit eigenem kleinen Bad konnte er sich zurückziehen und sich erholen. Trat er aus dem Zimmer, traf er auf weitere 50 Männer mit den unterschiedlichsten Lebensgeschichten. Wie auch er, sind sie in Einzelzimmern untergebracht.

Alle Bewohner finden im ,,Haus an der Knorrstraße“ intensive Unterstützung bei den verschiedenen Fachdiensten wie Sozialarbeit, Psychologie, Kunsttherapie oder dem Gesundheitsdienst. Es besteht auch die Möglichkeit, sich in den internen Arbeitsbereichen des Hauses (Verwaltung, Hauswirtschaft, Hausmeisterei, Gartenbauprojekt) einzubringen und somit einen ,,normalen Alltag“ mit einer Aufgabe zu erleben und mitzugestalten.

Gemeinsam mit den Mitarbeitenden des Hauses wird der große Berg an Problemen Schritt für Schritt abgetragen. Dank der verschiedenen Professionen, die sich mit ihren unterschiedlichen Sichtweisen und Fachkompetenzen einbringen, wird gemeinsam mit dem Bewohner die bestmöglichste Lösung für jede Herausforderung gesucht. Herr B. berichtet heute: ,,Ich kann weder mit meiner Psychose noch Depression umgehen. Aber ich kann Faktoren vermeiden und reduzieren, die eine Psychose oder Depression begünstigen. lm Haus an der Knorrstraße wird man nicht pathologisiert, man bleibt selbstbestimmt.“

Auch heute sitzt Herr B. noch an der Pforte des Hauses an der Knorrstraße. Seit fünf Jahren jedoch nicht mehr als Bewohner, sondern als Angestellter. Ende 2011 bezog er seine eigene Wohnung und lebt bis heute dort. Er hat eine Partnerin und regelmäßigen Kontakt zu seinen Eltern. Ein ganz normales Leben mit Arbeit, einer Wohnung und sozialen Kontakten. Rückblickend hätten Herrn B. die Vollversorgung, das allgemein gute Klima und die Sauberkeit im Haus imponiert. Aber auch der Spagat der Mitarbeiter zwischen Vollversorgung und individueller Freiheit eines jeden Bewohners würde die Betreuung in der Knorrstraße ,,so angemessen“ machen.

Sowohl für die Bewohner des Hauses an der Knorrstraße und ähnlicher Einrichtungen als auch für sich selbst wünscht sich Herr B.: ,,Auch wenn man als psychisch krank, als Alkoholiker oder als was auch immer bezeichnet wird, wünsche ich jedem, dass er fähig und in der Lage ist, ein ganz normales Leben zu führen“.

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Allgemeine Daten zum Haus an der Knorrstraße:

Das Haus an der Knorrstraße gehört zu einem der vielfältigen Unterstützungsangeboten des Katholischen Männerfürsorgevereins München e.V. (www.kmfv.de). Die Einrichtung wurde 2004 eröffnet und bietet 51 psychisch kranken und wohnungslosen Männer eine vollstationäre Versorgung. Ein multiprofessionelles Team unterstützt die Männer ihre Probleme anzugehen und mit ihrer psychischen Erkrankung umzugehen. Nach einer Phase der allgemeinen Stabilisierung unterstützt das Team die Männer nach Kräften, wieder Fuß zu fassen.

Karin Hösl,
Dipl. Sozialpädagogin (FH), M.Sc.Suchttherapeutin (VDR)
Mitarbeiterin des Hauses an der Knorrstraße

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Helfen
Das Spannungsfeld zwischen Behinderten und Nichtbehinderten

Gute Freunde erkennt man in der Not, heißt das bekannte Sprichwort. Es sind solche, die da sind, begleiten und unterstützen, die einem helfen, besonders dann, wenn das Leben gerade mal die Sonnenseite verlassen hat. Es ist beeindruckend, wie hilfsbereit sich Menschen in Krisensituationen wie z.B. Erdbeben oder Überschwemmungen zeigen und sich über ihre Kräfte hinaus einsetzen, um Leben zu retten. In Not geratenen Menschen zu helfen ist menschlich und gehört auch zentral zum christlichen Grundauftrag und Selbstverständnis (vgl. das Gleichnis vom barmherzigen Samariter, Lk 10, 25).

Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das „Helfen“ gerade in sozialen Berufen auch eine Schattenseite hat. Manche Menschen spüren in sich ein geradezu zwanghaftes Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen. Sie fragen weder, ob der andere meine Hilfe braucht und notwendig hat, noch, ob er sie will. Solche Helfer sind nicht selten von selbstsüchtigen Impulsen angetrieben, die den Hilfsempfänger letztlich ausbeuten und ent-„selbsten“.

Die Trennung in Helfende und auf Hilfe Angewiesene, in solche, die Hilfe geben und solche, die sie empfangen, finden wir nicht nur in Kirchengemeinden. Folgendes Denkschema scheint gerade bezüglich behinderten Menschen vorherrschend: Wir – die Nichtbehinderten – helfen den Behinderten, wir – die Aktiven und Leistungsfähigen – versorgen die Passiven und Angewiesenen. Menschen werden aufgespalten in „Hilfsfähige“ und „Hilfsbedürftige“.

Nicht selten ergibt sich daraus eine „Oben–Unten“ bzw. „Macht-Ohnmacht“ – Hierarchie. Behinderte Menschen geraten dadurch in die Rolle der Hilfsobjekte, die wohlversorgt keine eigenen Ideen mehr zur Lebensgestaltung einbringen brauchen. „Wir“ sorgen für sie, geben ihnen, was wir meinen, dass sie brauchen, aber nehmen sie nicht mehr als Subjekte ernst. Oftmals werden behinderte Menschen gar nicht mehr gefragt, was sie sich denn eigentlich vorstellen bezüglich ihres Lebens.

„Was willst du, das ich dir tun soll?“, frägt Jesus den blinden Bartimäus und nimmt ihn dadurch in seiner Eigenständigkeit wahr (Mk 10).

An dieser Stelle wäre also ein Perspektivwechsel notwendig:

Es geht um eine Wechselseitigkeit des „Einander-Helfens“ und „Aufeinander-Angewiesen-seins“ von behinderten und nichtbehinderten Menschen. Nichtbehinderte Menschen – aber wer kann schon von sich behaupten, dass er keine Behinderung in irgendeinem Bereich seines körperlichen, seelischen oder mentalen Lebens hat – sind im gleichen Maße auf die Hilfe behinderter Menschen angewiesen, die uns (den sogenannten Nichtbehinderten) helfen können, vieles in unserem Leben zu entdecken und anders wahrzunehmen. Wir können uns gegenseitig zum intensiveren Menschsein und zu größerer Integration in allen Lebensbereichen verhelfen.

Anders ausgedrückt in den Worten des an Polio erkrankten und inzwischen verstorbenen evangelischen Theologen Ulrich Bach: „Den Behinderten würde viel fehlen, wenn Nichtbehinderte nicht bei ihnen wären und den Nichtbehinderten würde viel fehlen, wenn Behinderte nicht bei ihnen wären. Gott will, dass wir dem Nächsten Gutes tun. Und dann: Mit mir kann Gott etwas anfangen, wenn er einem Schwerstbehinderten Gutes tun will und, mit dem Schwerstbehinderten kann Gott etwas anfangen, wenn er mir etwas Gutes tun will.“

Manchmal frage ich mich auch als Seelsorger, wer hilft hier eigentlich wem? Behinderte Menschen haben mir viel gezeigt und mich viel gelehrt, auch manche meiner Einseitigkeiten korrigiert.

Ihre Geduld und Fähigkeit zum Aushalten hat meine Ungeduld infrage gestellt. Ihre Tapferkeit, das Leben unter schwierigsten äußeren Bedingungen zu meistern, hat mich beschämt bezüglich meiner eigenen Wehleidigkeit und kleiner Probleme. Wie manche von ihnen aufeinander vertrauen, hat mich demütig gemacht bezüglich meiner eigenen Autonomiebestrebungen.

Gerade die Schwächsten unter ihnen haben mich auf meine eigene Zerbrechlichkeit und Verletzlichkeit hingewiesen, auf meine Sehnsucht nach Geborgenheit und Wertschätzung.Manche haben mir gezeigt, was echtes Innehalten ist und, was es bedeutet, das Leben und die Sonne zu spüren, ohne Druck etwas leisten zu müssen. Auch ansteckende Freundlichkeit und nicht zuletzt Humor habe ich gefunden. Die Intensität, mit welcher sie ihre Gefühle ausdrücken können, hat mich nicht selten mitgerissen. In all dem haben sie mir geholfen, mein eigenes Leben besser zu verstehen und mich vielfach bereichert.

Nein, es geht nicht darum, behinderte Menschen heilig zu sprechen, sie haben, wie wir alle, unsere Schattenseiten, aber es geht darum, den Blickwinkel und die Perspektive zu wechseln. die falschen Vorstellungen von Helfen zu korrigieren und die Trennung zwischen Behinderten und Nichtbehinderten zu überwinden.

Gustav Schädlich-Buter,
Pastoralreferent in der
Stiftung Pfennigparade

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Erstkommunionvorbereitung 2016

„Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen…“ Gotteslob Nr. 400

„…erzählen will ich von all seinen Wundern und singen seinem Namen.“

Dieses Loblied aus dem Gotteslob begleitete unsere diesjährigen Erstkommunionkinder auf ihrem Vorbereitungsweg.

Bei den Weggottesdiensten, den Gruppenstunden und den verschiedenen (Familien-) Gottesdiensten haben die Kinder viel von Gottes Liebe und seiner großen Freundschaft zu uns Menschen erfahren und spüren dürfen.

In diesem Jahr haben sich im Pfarrverband insgesamt 26 Kinder auf das Sakrament der Erstkommunion vorbereitet.

Am 1. Mai empfingen 12 Kinder aus St. Georg die Heilige Kommunion und am 5. Mai war es dann für die 14 Kinder aus St. Lantpert soweit.

Ein herzlicher Dank gilt all den Menschen, die die Kinder auf diesem besonderen Weg mit Freude und Begeisterung begleitet haben. Sei es als Eltern, Großeltern, Geschwister, Gruppenleiter/in oder als Gebetspate.

Sie alle haben dazu beigetragen, dass unsere Erstkommunionkinder voller Freude und Vertrauen singen können:

„Ich freue mich und bin fröhlich, Herr in dir! Halleluja“ (Gotteslob Nr. 400).

Michaela Gansemer

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Erstkommunion in St. Georg am 1. Mai 2016

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Erstkommunion in St. Lantpert am 5. Mai 2016

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Firmung 2016

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Foto Robert Kiderle

Am 9. Juli 2016 fand in St. Lantpert die Firmung des Pfarrverbandes Milbertshofen statt. Die große Anzahl von 70 Firmlingen ergab sich dadurch, dass zum ersten Mal zwei Jahrgänge zusammengefasst wurden. Die Firmung spendete der ehemalige Domkapitular Prälat Erich Pfanzelt, der von 1968 – 1971 Kaplan in St. Lantpert war.

Verabschiedung und Begrüßung von
Eugenia Vesely und
Priska Machuzhak-Loepfe

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Beim Pfarrgottesdienst und beim anschließenden Pfarrfest im Garten von St. Lantpert am 17. Juli 2016 wurde Frau Eugenia Vesely nach zweijähriger Tätigkeit als Gemeindeassistentin in Ausbildung verabschiedet. PVR-Vorstandsmitglied Frau Jennifer Heiß bedankt sich am Ende des Gottesdienstes in Vertretung der beiden Pfarrgemeinden für ihren Einsatz.

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Beim anschließenden Pfarrfest moderierte die Gemeindereferentin Frau Michaela Gansemer die Überreichung eines „Überlebenskorbes für Gemeindereferentinnen“.

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Als Nachfolgerin von Frau Vesely konnte beim Patrozinium in St. Lantpert am 18. September 2016 die neue Praktikantin Frau ­Priska ­Machuzhak-Loepfe durch die Pfarrverbandsvorsitzenden Stefan Benesch und Philipp Stürminger begrüßt werden.

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Ehrungen von langjährigen
Chormitgliedern in St. Lantpert

Das Singen im Chor St. Lantpert ist so faszinierend, dass einige schon jahrzehntelang dabei sind. Sie erhielten nun im Rahmen des Pfarrfestes eine Dankurkunde vom Amt für Kirchenmusik des erzbischöflichen Ordinariates.

Kommen auch Sie zu uns in den Chor, Sie werden dort viele neue Freunde gewinnen. Momentan studieren wir die wunderschöne Missa in G von Franz Schubert ein. Wir treffen uns donnerstags von 20.00 - 21.30 Uhr im Pfarrsaal und freuen uns auf Sie.

Dr. Otmar Heinz

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Von links in Klammern die Anzahl der Jahre im Chor:
Karin Oberst (40), Gerda Oberst (40), Traudl Wagner (25), Elisabeth Barnbeck (20), Irmtrud Teichmann (25), Chordirektor Otmar Heinz, Johanna Lührs (30), Elisabeth Niebauer (45), Margot Müller (30). (Foto vom 18. September 2016)

Dank an Lantperter Mesnerehepaar

Beim Pfarrfest in St. Lantpert im Juli wurden auch Mariola und Siegfried Pischala für Ihre treuen Tätigkeiten unter den erschwerten Umständen gedankt. Hier überreicht Frau Melanie Wiest mit PVR-Vorsitzendem Stefan Benesch eine Flasche Hochprozentigen und einen Blumenstrauß.

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Neue Ministrantinnen für St. Georg

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Am 23. Oktober 2016 konnten in St. Georg fünf neue Ministrantinnen eingeführt werden. In der ersten Reihe die neuen von links:
Franziska Winklhofer Verdesoto, Delia Breuling, Elizabeta Dedaj, Babara Dedaj, Lilian Heidinger

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Bergmesse auf dem Streichen

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Blick vom Parkplatz auf
Streichenkirche und Berggasthof

Die zweite Bergmesse des Pfarrverbandes führte die Milbertshofener am 25. September 2016 in den Chiemgau nach Schleching zur Streichenkirche St. Servatius in 812 m Höhe. Die 130 km Anfahrt erfolgte mit einem Bus, der eigentlich ausgebucht war, als zur Überraschung am Sonntag früh ein größerer Bus, ein Doppeldecker auftauchte. Das war an sich schade, da einigen Interessenten, die somit eigentlich Platz gefunden hätten, vorher abgesagt werden musste. Der Bus konnte bis nahe an den Berggasthof fahren, so dass es nur noch einige hundert Meter mit leichter Steigung bis zur Kirche waren.

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Das reich mit Fresken ausgestatte romanisch-gotische Kirchlein stammt aus dem 13. bis 15. Jh. und war ein uralter Wallfahrtsort. Das etwas unterhalb der Kirche befindliche Mesnerhaus ist heute ein Berggasthof.

Es stimmte alles: das bezaubernde Kirchlein, bei dem man auch bei Regen Unterschlupf gefunden hätte, der gemütliche Berggasthof mit seiner ausladenden Terrasse, der Blick auf das Tal der Tiroler Aache mit der Kampenwand und ein strahlender warmer Herbsttag. Die Messe mit Pfarrer Rolf Merkle wurde von Dr. Johannes Engel auf einer winzigen Orgel und von Frau Tina Chang mit Liedern begleitet. Die Kapelle war randvoll gefüllt, nicht nur von Milbertshofenern, sondern auch von einer Reihe von Wandergästen. Nach dem Mittagessen gab es noch genügend Zeit für kleine Wanderungen, bis um 17 Uhr der Bus wieder zurück fuhr.

Es gibt wohl nur wenige solche bezaubernde Ziele, die, obwohl fern von München, auch für ältere Freunde von Bergmessen gut zu erreichen sind. Bereits vor 25 Jahren waren die Lantperter hier zu Besuch.

Herbert Seidel

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Die Milbertshofener unter einem Bergahorn

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Lantperter Fastenwanderung 2016

Die neugotische Heilig-Kreuz-Kirche in Giesing, einer der bedeutendsten in München, war das Ziel der Lantperter Fastenwanderung am 18. März 2016. Nach vierjähriger Renovierung erstrahlt wieder ein „lichtdurchflutetes Gesamtkunstwerk“ (SZ, Jan. 2016).

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Die U-Bahnhaltestelle Wettersteinplatz war Ausgangspunkt der etwa halbstündigen Fastenwanderung entlang des Isar-Hochufers. Auch der „Lantperter Altpfarrer“ A. Spielberger hatte sich angeschlossen. Vesper mit Gemeindereferentin Michaela Gansemer und Kirchenmusiker Dr. Otmar Heinz, Kirchenführung mit Dirk Janus, Pastoralreferent im PV Obergiesing und unserer ehemaligen PGR-Vorsitzenden Ilona Schwiermann (jetzt Ilona Schanz!), die nach Giesing gezogen ist und geheiratet hat, und Ausklang im offensichtlich sehr beliebten altbayerischen Wirtshaus Hohenwart (voll besetzt) waren die Programmpunkte. Zum Schluss war für einige sogar noch Kegeln angesagt.

Herbert Seidel

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Lesenacht in St. Georg

Nach dem Familiengottesdienst am Samstag den 1. Oktober 2016 um 17.30 Uhr in St. Georg trafen sich 30 Kinder im Vorschulalter sowie von der 1. bis zur 4. Klasse zur Lesenacht im Pfarrsaal ein. Sie brachten zusammen mit den Eltern alle nötigen Dinge, wie Isomatte/Luftmatratze, Schlafsack, Pyjama, Waschzeug, Lesebuch, Kuscheltier etc., für eine gemütliche Übernachtung im Pfarrsaal mit. Bis sich alle auf ihrem Schlafplatz eingerichtet und dann von ihren Eltern verabschiedet hatten, stimmte die Gemeindereferentin Gerlinde Fickinger mit Sing- und Spielliedern in die fröhliche Nacht ein. Danach wartete ein reichhaltiges Abendessen auf die hungrigen Kinder, das von ehrenamtlichen Müttern vorbereitet wurde.

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Und dann startete die Lesenacht, die ihrem Namen alle Ehre machte…

Zuerst wurde zu dritt die Geschichte aus dem Buch „An der Arche um Acht“ (Ulrich Hub) vorgelesen und mit Lichtbildern (Jörg Mühle) veranschaulicht. Dann wurden vier Gruppen nach Klassen gebildet, die rotationsweise zum Basteln von Kartoffelmäusen in den Jugendraum, zur Schatzsuche mit Taschenlampen in die dunkle Kirche (von zwei Ministrantinnen toll vorbereitet!) und zum gemeinsamen Spielen in den Pfarrsaal gingen. Das hat allen viel Spaß gemacht!

Um 22 Uhr fanden sich alle wieder im Pfarrsaal ein. Nun hieß es Zähneputzen und sich bettfertig machen. Eingehüllt in den Schlafsack lauschten die Kinder dem Ende der Geschichte. Gute Nacht! … Da und dort hörte man noch ein leises Flüstern… bis auch dem letzten Kind die Augen zufielen. Schöne Träume!

Nach einem leckeren Frühstück mit frischen Semmeln wurden die Kinder von ihren Eltern gegen 9 Uhr abgeholt. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Priska Machuzhak-Loepfe

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Mit der Kuh auf Du und Du

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Im verregneten Juni gab es einen schönen (und trockenen) Ausflug für Familien mit kleinen Kindern: Am „Archehof“ bei Otterfing bekamen wir viele interessante Informationen; wir halfen mit, ein Schwein vom Stall zu seinem Lieblingsgehege zu treiben und wir durften direkt auf die Kuhweide gehen. (Merke: Wenn die Kuh den Kopf schüttelt, will sie nicht gestreichelt werden!)

Wir beendeten den gemeinsamen Sonntagvormittag mit Singen sowie Beten und genossen anschließend noch die Speisen des hofeigenen Cafés.

Monika Hausmanninger

Mit dem Ball auf Du und Du

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Beim Pfarrfest von St. Lantpert wurde wieder der Lebendkicker-Wettbewerb durchgeführt (wegen der zu hohen Verletzungsgefahr wird auf echten Fußball verzichtet). Teilgenommen haben sieben Mannschaften, die Ehemaligen (haben auch gewonnen), die Ministranten, die Seelsorger, die Flüchtlinge, die Chor-Frauen, die Chor-Männer und die Jugend. Auf dem Foto spielen die Seelsorger gegen die Flüchtlinge. Letztere haben dieses Spiel gewonnen.

Marcell Matolcsi

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Hermann Biechele, langjähriger Mesner von St. Lantpert, verstorben

Am 13. Juli 2016 verstarb Hermann Biechele, der 32 Jahre lang bis 1991 Mesner von St. Lantpert war. Eine große Anzahl Lantperter begleitete ihn zusammen mit Pfarrer A. Spielberger zum Grab.

Auszug aus der Predigt zum Requiem:

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... Hermann Biechele war Zeit seines Lebens ein Milbertshofener. Er wuchs mit noch zwei Brüdern in der Griegstraße auf, begann nach dem Schulabschluss eine Modellschreinerlehre, wurde mit 16 Jahren zur Wehrmacht eingezogen und kam in russische Kriegsgefangenschaft. Nach dem Krieg chauffierte er über lange Jahre ein Taxi und war dann 32 Jahre lang Mesner in St. Lantpert.

Wer war denn unser Hermann? Jede und jeder von uns könnte sicherlich etliches zum Gesamtbild von Herrn Hermann Biechele beitragen. Auf jeden Fall: Heute tragen wir eine Ära von St. Lantpert zu Grabe.

Jedoch ehrlich gesagt, ohne seine Anne, die vor zwei Jahren gestorben ist, hätte unser Hermann nicht der KARDINAL = Dreh- und Angelpunkt der Pfarrei St. Lantpert sein können. Sie hat ihm den Rücken freigehalten vom Alltagskram. Nur so konnte unser Hermann voll aufgehen in seinem Beruf als Mesner, Hausmeister und Wirt, oder zusammengefasst: der Manager des Pfarreibetriebs St. Lantpert. Sei es, dass irgendetwas gerichtet, repariert werden musste... Sei es, dass etwas gezimmert...werden musste... Sei es, dass irgendein Fest organisiert und geplant werden musste... Immer hieß es: Der HERMANN macht‘s schon.

Die Jahre der russischen Gefangenschaft haben unseren Hermann maßgeblich geprägt. Daraus entwickelte sich dann seine Philosophie: Man muss alles mit sich selber ausmachen, seine Nähe und seine Distanz. So brachten die Liebe und die Herzlichkeit seiner Urenkel seine Augen zum Leuchten. Dagegen war der Umgang mit seinen eigenen vier Kindern distanziert und das Lob sehr selten, auch wenn diese ihn in den jungen Jahren in der Kirche immer großartig unterstützten. Wiederum zeigen die vielen innigen Briefe aus der Gefangenschaft an die Familie seine feine Seele oder seine trostreichen Worte bei manchen Problemfällen in der Pfarrei. Oftmals zog er sich allein in die Kapelle zurück, die ihm zur Quelle seines inneren Daseins wurde.

Nach seiner Pensionierung im Jahre 1991 konnte er mit seiner Familie noch etliche Reisen machen. Mit dem Verlust zweier Finger bei seiner geliebten Schreinerarbeit erlahmte sein Lebenswille. Jedoch bis zum Schluss ist er immer noch aufgestanden, auch wenn dies mehrere Anläufe brauchte. Außer Haus ging‘s fast nicht mehr. ...

A. Spielberger

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Der Pfarrverband Milbertshofen bei der
Münchner Fronleichnamsprozession 2016

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Infos der Kath. Jugendstelle Freimann

Angebote

Kontakt

Renate Bös, Jugendpflegerin

Hildegard-von-Bingen-Anger 3
80937 München

Tel. 089/316056710
www.jugendstelle-freimann.de
info@jugendstelle-freimann.de

 

Vorankündigung

Wallfahrt ins Heilige Land (Jordanien/Israel)

„Aufbruch in das neue Leben“

vom 27. 10. – 5. 11. 2017

geistliche Leitung Pfr. Rolf Merkle

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Kirchenmusik

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Weihnachtsgottesdienste

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Termine St. Georg

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Termine in St. Lantpert

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Kirchenregister

Taufen Pfarrverband Milbertshofen 31.01. – 31.10.2016

27.02.2016 Djurasic Sofia Valentina

12.03.2016 Pischala Aron Lukas

19.03.2016 Ranze Lukas Maximilian

19.03.2016 Pfeifer Paul

27.03.2016 Reimer Paul Emil

09.04.2016 Lauchner Leopold Andreas

09.04.2016 Horn Emilia Melisa

23.04.2016 Brunsch Jakob

23.04.2016 Koller Marie

23.04.2016 Rojek Klara

23.04.2016 Rizzo Leonardo

14.05.2016 von Heimerle Denny Christian Noah

14.05.2016 Despot Mateo

04.06.2016 Stanke Fabian

04.06.2016 Stanke Benjamin

12.06.2016 Oehmicke Raphael

18.06.2016 Holzmann Jonas Maximilian

18.06.2016 Preis Florentine Mina

18.06.2016 Heldrung Luis Maximilian

02.07.2016 Schreib Sophia Marie

02.07.2016 Hanna Luca

03.07.2016 Altavilla Laura

09.07.2016 Parizzi Paolo

16.07.2016 Anke Ava Marie

23.07.2016 Raster Alvers Frederick

30.07.2016 Schröder Alessia Maria

30.07.2016 Art Philip Hjelmer

30.07.2016 Knoche Emilia

31.07.2016 Heckl Felix Andreas

31.07.2016 Schäpers Emilia Beatriz

05.08.2016 Heckmair Jakob

13.08.2016 Minichiello Emilio Graziano

03.09.2016 Riedel Emilia Sofia

03.09.2016 Riedel Valentin Georg Wilhelm

04.09.2016 Baumann Jonas Maximilian

11.09.2016 Mottola Melina Angelie

24.09.2016 Woop Lukas Marcel

08.10.2016 Tschurl Carla

08.10.2016 Prestel Anna Sophia

08.10.2016 Kobasic David Milan Jura

08.10.2016 Guserle Elias

16.10.2016 Holzhäuer Jenny Amalia

22.10.2016 Kneißl Paula Johanna

22.10.2016 K. Lara

23.10.2016 Baumgärtel Antonia Dörte Maria

Taufen auswärts

13.02.2016 Rahe Lara Marie

07.03.2016 Hämmerle Niklas

20.03.2016 Gailer Xaver Franz

28.03.2016 Breuling Senta Sophie

03.04.2016 Vogt Mila Marijke

16.04.2016 Vochetzer Emilia Isabelle

30.04.2016 Rimac Nela Carolina

22.05.2016 Gruber Magdalena Katharina Anna

04.06.2016 Kochler Emily

05.06.2016 Forster Florentine

05.06.2016 Forster Leopold Nikolaus

05.06.2016 Grosshauser Amelie

20.06.2016 Wagner Maja

10.07.2016 Eißer Elisabeth Maria

10.07.2016 Pfeifer Zoe

17.07.2016 Donhauser Alexandra Susanne

30.07.2016 Mitterpleininger Josef Martin Johannes

07.08.2016 Zechmann Paul Maximilian

10.08.2016 Martina Fabiana Rafaela

10.08.2016 Martina Alessandro Claudio

28.08.2016 Abu-Shar Lamis Clara

10.09.2016 Tramon Munoz Valentino Hector

18.09.2016 Prado Diaz Eliano Alejandro

16.10.2016 Echter Julius Georg

22.10.2016 Lindenthal Liliana

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Eheschließungen Pfarrverband Milbertshofen 31.01. – 31.10.2016

25.06.2016 Grabowski Thomas und Lakota Katharina

30.07.2016 Wollstein Philipp und Gramminger Katharina

05.08.2016 Heckmair Andreas und Heckmair Magdalena

Trauungen auswärts

09.04.2016 Schäpers Mauricio und Haslberger Anna Katharina

05.05.2016 Walsh Graham und Kopp Dominique

07.05.2016 Binder Volker und Wenderdel Melanie

14.05.2016 Garre Sanchez Alvaro und Mittermeier Michaela

14.05.2016 Full Markus Thomas und Kolar Lena

21.05.2016 Anspach Sören und Mallman Rafaele

28.05.2016 Zacher Markus und Eck Natalia

28.05.2016 Wuttke Stephan und Lei Lei

04.06.2016 Rick Ludwig und Ilse Laura

04.06.2016 Dr. Kochler Michael und Kochler Michaela

11.06.2016 Kurz Mathias Ernst und Oberhuber Petra

25.06.2016 Witte Harald und Schwarz Juliana

25.06.2016 Haase Stefan und Haase Elisabeth

02.07.2016 Reichelt Johannes und Reichelt Anna-Lena

09.07.2016 Riedl Manuel und Byliza Iris

16.07.2016 Erben Sebastian-Volker und Niederhammer Stefanie Julia

16.07.2016 Feldkamp Jens und Feldkamp Dana

16.07.2016 Opitz Dominik und Hilber Doris

23.07.2016 Rudolf Manuel und Geißberger Sophie

23.07.2016 Rank Tobias und Binder Elisabeth Rebecca

30.07.2016 Dr. Mitterpleininger Josef und Dr. Mitterpleininger Katrin

30.07.2016 Weniger Maximilian und König Stefanie

06.08.2016 Kastl Maximilian und Gruenler Katharina

06.08.2016 Roch Frank und Graf-Roch Regine

06.08.2016 Fernandez de la Puente Ignacio und Breit Andrea

10.08.2016 Martina Claudio und Martina Fabiana

13.08.2016 Stigler Moritz Xaver und Stigler Christina Franziska

19.08.2016 Aguilar Moreno Eduardo und Listau Helena

20.08.2016 Holler Andreas und Neulinger Alexandra

20.08.2016 Jaschul Matthias und Rahe Christina Antonia

20.08.2016 Lauchner Wolfgang und Lauchner Gabriele

27.08.2016 Simon Philipp Norbert Christopher und Tyla Stephanie

27.08.2016 Goichet Tomas und Ribow Janna

10.09.2016 Albertshauser Michael Johannes und Maier Hannah

17.09.2016 Haggenmüller Patrick und Schmid Eva Maria

01.10.2016 Mende Michael und Geisler Cordelia

02.10.2016 Jocham David und Jocham Sabine

08.10.2016 Müller Joachim und Fernandez Perez Ana Maria

08.10.2016 Krummeck Tilman und Kaschta Claudia

15.10.2016 Albo Rodriguez Oscar und Korotkov Tatjana

15.10.2016 Jaschke Andreas und Michl Stefanie

15.10.2016 Tazzari Marco und Miani Agnese Maria

17.10.2016 Holzhäuer Johannes Ulrich und Schmierzschata Jenny

29.10.2016 Pütz Anton und Pritzl Sarah Johanna

29.10.2016 Aicher Matthias und Eibl Julia

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Beerdigungen St. Georg 31.01. – 31.10.2016

06.02.2016 Fraenkel Claus (79)

12.02.2016 Mayer Gabriela (82)

13.02.2016 Limmer Gerhard (93)

16.02.2016 Strobl Joanna (54)

06.03.2016 Vogel Volkmar (63)

13.03.2016 Feix Julius (94)

14.03.2016 Wanzowitsch Eva (86)

16.03.2016 Issing Ritta (85)

21.03.2016 Pest Hermann (67)

24.03.2016 Schmid Klaus (75)

03.04.2016 Brekalo Vinko (71)

04.04.2016 Beck Waldemar (78)

08.04.2016 Kastenmaier Ernestine (85)

13.04.2016 Michel Robert (66)

18.04.2016 Knoblauch Friedrich (89)

18.04.2016 Krauß Johanna (84)

25.04.2016 Fuckner Eckehard (82)

26.04.2016 Roeche Anna (87)

07.05.2016 Hilgenfeld Günter (73)

09.05.2016 Jaekel Georg (94)

22.05.2016 Schmidtner Hildegard (82)

02.06.2016 Eberwein Johann (83)

21.07.2016 Schulz Margarete (80)

23.08.2016 Spiller Dieter (58)

28.08.2016 Becker Heinrich (84)

02.09.2016 Praulich Gerhard (72)

02.09.2016 Drohmann Tobias (24)

03.09.2016 Hetz Monika (69)

04.09.2016 Neser Irene (64)

05.09.2016 Wendlinger Karolina (90)

12.09.2016 Gschwendtner Erwin (61)

21.09.2016 Pelz Gerhard (86)

21.09.2016 Pfaller Rupert (88)

22.09.2016 Weber Armand (75)

02.10.2016 Stettmaier Richard (68)

06.10.2016 Kraus Dieter (53)

10.10.2016 Panzer Elisabeth (89)

10.10.2016 Herbrich Joseph (79)

11.10.2016 Barbian Siegfried (77)

17.10.2016 Dr. Riley Hugh (83)

 

Beerdigungen St. Lantpert 31.01. – 31.10.2016

11.02.2016 Reischl Hedwig (84)

20.02.2016 Grandl Johann (91)

23.02.2016 Hammer Anna (90)

28.02.2016 Wieser Christine (74)

02.03.2016 Gabler Ingeborg (73)

09.03.2016 Stempfle Anna (87)

21.03.2016 Röhrl Marile (69)

22.03.2016 Rein Barbara (81)

24.03.2016 Eigner Beatrix (53)

31.03.2016 Zimmermann Margarete (78)

04.04.2016 Achatz Elisabeth (72)

07.04.2016 Schütz Pauline (86)

08.04.2016 Huber Franz (78)

09.04.2016 Nothaft Rudolf (80)

16.04.2016 Blaumann Danuta (79)

17.04.2016 Dobler Erwin (73)

19.04.2016 Stawarz Käte (90)

23.04.2016 Steinmetz Eva (89)

27.04.2016 Daoudi Christine (81)

30.04.2016 Haase Rose-Marie (71)

05.05.2016 Schubert Emma (67)

06.05.2016 Forchhammer Friedrich (84)

06.05.2016 Dr. Horváth György (84)

19.05.2016 Weigl Konrad (73)

14.06.2016 Handlos Gertrud (88)

15.06.2016 Wiednig Johann (74)

18.06.2016 Kromer Reinhold (79)

21.06.2016 Groß Sieglinde (59)

25.06.2016 Messner Shari (30)

13.07.2016 Biechele Hermann (90)

19.07.2016 Zach Berta (89)

19.07.2016 Grunert Ursula (92)

25.07.2016 Berger Siegfried (74)

03.08.2016 Porscha Erich (81)

08.08.2016 Schmucker Agnes (81)

13.08.2016 Biersl Maria (90)

14.08.2016 Schrötter Gabriele (83)

21.08.2016 Plank Rolf (76)

22.08.2016 Karras Ingrid (72)

28.08.2016 Haller Cäcilia (85)

01.09.2016 Kovac Koka Ivan (69)

06.09.2016 Dahner Anneliese (67)

25.09.2016 Greber Berta (82)

25.09.2016 Schnitzer Friedrich (94)

27.09.2016 Paulhartinger Irmgard (92)

30.09.2016 Frankl Ludwig (87)

02.10.2016 Ott Gernot (80)

12.10.2016 Piechocki Henryk (91)

20.10.2016 Kraschofsky Wilhelm (93)

20.10.2016 Buchner Ernst (77)

29.10.2016 Huber Anna (79)

30.10.2016 Gerte Pia (59)

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Gottesdienstordnung

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Kontakte

 

Pfarrverband Milbertshofen

Seelsorgerteam

Pfarrer

   Rolf Merkle, RMerkle@ebmuc.de

Kaplan

   Johannes Kappauf, JKappauf@ebmuc.de

Gemeindereferentinnen/-assistentin

   Gerlinde Fickinger, GFickinger@ebmuc.de

   Monika Hausmanninger-Förster, MHausmanninger-Foerster@ebmuc.de

   Michaela Gansemer, MGansemer@ebmuc.de

   Priska Machuzhak-Loepfe, PMachuzhak-Loepfe@ebmuc.de

 

Kath. Pfarrgemeinde St. Georg

Milbertshofener Platz 2, 80809 München
Tel. 357 270 - 0, Fax 357 270 - 27
st-georg.milbertshofen@ebmuc.de
www.st-georg-milbertshofen.de

PGR-Vorsitzende: Philipp Stürminger

Kirchenpfleger: Dr. Hermann Heiß

Kirchenmusik: Philipp Maas

Mesner, Hausmeister: Ivica Svalina, Eva Kirner

Pfarrbüro: Astrid Sonnen, Sabine Raab
   Mo, Do, Fr 8.30 – 12.00 Uhr
   Di 8.30 – 11.00 Uhr
   Di, Do 14.00 – 20.00 Uhr

Caritas-Sprechstunde: 1 x mtl. am 4. Dienstag 13.30 – 14.30 Fr. Jörg-Müller

Bankverbindung: Kath. Kirchenstiftung St. Georg
   Liga Bank München
   IBAN DE68 7509 0300 0202 1430 20
   BIC GENODEF1M05

 

Kath. Pfarrgemeinde St. Lantpert

Torquato-Tasso-Str. 40, 80807 München
Tel. 358 11 91 - 0, Fax 358 11 91 - 20
st-lantpert.muenchen@ebmuc.de
www.st-lantpert.de

PGR-Vorsitzende: Dr. Johannes Engel

Kirchenpfleger: Christian Hanf

Kirchenmusik: Dr. Otmar Heinz

Mesner, Hausmeister: Siegfried u. Mariola Pischala

Pfarrbüro: Irene Schirone, Astrid Sonnen
   Mo, Mi, Fr 8.00 – 12.00 Uhr
   Do 8.00 – 11.00 Uhr
   Mo, Mi, Do 14.00 – 17.00 Uhr

Caritas-Sprechstunde: 1 x mtl. am 2. Mittwoch 13.30 – 14.30 Fr. Jörg-Müller

Bankverbindung: Kath. Kirchenstiftung St. Lantpert
   Liga Bank München

   IBAN DE37 7509 0300 0102 1439 50

   BIC GENODEF1M05

 

Impressum

Herausgeber: Kath. Pfarrverband Milbertshofen St. Georg ‒ St. Lantpert
Milbertshofener Platz 2
80809 München
Tel.: (089) 357270-0
www.pfarrverband-milbertshofen.de

Redaktion: Pfarrer Rolf Merkle,
Dr. Markus Brandstätter, Isabel Bülow, Christine Reichelt, Dr. Herbert Seidel

DTP: Dr. Herbert Seidel

Fotos: Dr. Herbert Seidel (11), Karin Graßl (3), Beth Anne Beer (2), Priska Machuzhak-Loepfe (2), Monika Hausmanninger (1), Rolf Merkle (1), Karin Hösl (1), Fam. Biechele (1), Pfarrverband (1)

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Redaktionsschluss für den Weihnachtspfarrbrief
6. Februar 2017
Beiträge an eines der beiden Pfarrämter oder über
E-Mail an pfarrbrief@pfarrverband-milbertshofen.de

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